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<pre>Sollte er bei der WM 2018 zum Einsatz kommen, und davon ist auszugehen, löst er den Kolumbianer Faryd Mondragon als ältesten Spieler der WM-Geschichte ab. Dieser war bei der WM 2014 „nur“ 43 Jahre und drei Tage alt.  <p> Hätte es für die Elf von Giovanni De Biasi in Frankreich folglich fast zu Punktgewinnen gegen die Schweiz und den Gastgeber gereicht, wurde das zunächst Versäumte dann mit einem vollen Dreier im letzten Gruppenspiel gegen Rumänien nachgereicht.  <p>  Quoten Stand vom 13.07.2018, 10:40 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Im letzten Gruppenspiel bekommt es Ã„gypten selbst mit den Saudis zu tun — und hier könnte für die „Pharaonen“ um Shootingstar Salah der Einzug ums Achtelfinale zur Disposition stehen. <p>  Sollten Mexiko tatsächlich über Platz zwei die nächste Runde erreichen, dann hätte „El Tri“ nicht nur zum siebten Mal in Folge das Achtelfinale bei einer Weltmeisterschaft erreicht, sondern würde höchstwahrscheinlich auf einen der stärksten Vertreter bei diesem Turnier treffen: Brasilien.  </pre>


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<pre>Als warnendes Beispiel für alle Fans der „Three Lions“ und im umgekehrten Fall für alle Sympathisanten für Außenseiter Panama könnte die WM 1998 dienen. Dort bekam es England in der Vorrunde mit Trinidad/Tobago zu tun — und auch damals erwarteten alle ein Schützenfest.  <p> Zwar ließ der Schweizer unlängst wissen, dass niemand in der Mannschaft glauben dürfe, „der Alte da vorne ist eh nicht mehr lange dabei. Da werde ich einschreiten“; doch auch für Koller sei die verfrühte Bekanntgabe seines baldigen Weggangs nicht die beste Vorgehensweise gewesen.  <p>  Auch dieses Mal soll wieder die Gruppenphase überstanden und das Achtelfinale erreicht werden — ein Auftaktsieg gegen Japan wäre dabei ein wichtiger Schritt, denn die darauffolgenden Spiele gegen Polen und Senegal werden nicht einfach. <p> Großen Anteil daran hatte der junge Flügelstürmer Hirving Lozano von PSV Eindhoven. Der 22-Jährige wurde mit vier Treffern der beste Torschütze der Mexikaner in der Qualifikation. <p>  Abgesehen von den fünf als gesetzt geltenden Wechseln ist Löw jedoch mit Sicherheit auch noch für die eine oder andere weitere Überraschung gut: Angesichts des beachtlichen Stühlerückens fällt es entsprechend schwer, vom jüngsten Auftritt Rückschlüsse auf das Duell gegen die Selecao zu ziehen.  </pre> 


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<pre> Torschütze Jose Maria Gimenez, der erst in der 90. Minute traf, war trotz des zähen Auftritts zufrieden: „Ã„gypten hat stark verteidigt, aber wir haben sehr gut und sehr hart gearbeitet.“  <p> Gerade in den ersten Minuten musste die DFB-Auswahl gleichwohl die Erfahrung machen, dass die Rolle des Gejagten nicht unbedingt ein Zuckerschlecken ist; die anfänglich deutlich stringenter agierende rote Furie spielte sich in Düsseldorf zu Beginn ein augenscheinliches Übergewicht heraus.  <p>  Soweit möchte man es bei den Türken freilich nicht kommen lassen — erst recht nicht, weil die Formkurve zuletzt stark nach oben gezeigt hat. <p>  Allerdings schaffte es die Andersson-Elf entgegen allen Prognosen nicht nur ins Play-off, sondern stieß dort Italien ins Tal der Tränen. Statt den „Azzurri“ haben die „Blaugelben“ die Reise nach Russland angetreten. <p>  Nach der desaströs verlaufenen EM hat zudem auch Thomas Müller seinen Nachholbedarf in Sachen Torhunger noch nicht gestillt; nach dem persönlichen Befreiungsschlag in Oslo schnürte der Bayer auch gegen die Tschechen einen Doppelpack.  </pre>


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<pre> „Wir müssen dieses Spiel gewinnen“, gab Irlands Teamchef Martin O’Neill die Richtung vor, „das wird ein großes, großes Spiel, in dem wir alles geben müssen.“ In diesem Kalenderjahr haben die „Boys in Green“ allerdings geschwächelt und ihren Vorsprung auf Wales mehr als nur eingebüßt.  <p> Seitdem entwickelte das Mutterland des Fußballs einen gewissen Respekt, wenn nicht sogar eine Phobie vor Elfmeterschießen. Einer davon, der bereits einen entscheidenden Elfer verschoss, ist Gareth Southgate – der aktuelle Teamchef der Engländer.   <p> Am allerwenigsten dürften dabei die zuletzt gezeigten Leistungen der Dänen dafür ausschlaggebend sein, das vorzeitige Lösen der Handbremse überhaupt auch nur in Erwägung zu ziehen. <p>  Bis es zu dieser Begegnung kommt, sollte die Mannschaft von Aliou Cisse jedoch möglichst viele Punkte gesammelt haben, um möglicherweise noch Chancen auf das Achtelfinale zu haben.  <p> Kolumbiens Nationaltrainer Jose Pekerman sagte nach dem Spiel: „Der Ausschluss war fatal und hat uns das Leben schwergemacht. Wir sind müde geworden und haben den Rhythmus verloren.“  </pre>


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<pre> Nun ist es zwar keine Neuigkeit, dass sich die Italiener selbst gegen krasse Außenseiter gern einmal mit derart knappen Resultaten begnügen; zum Heben der gedrückten Stimmung hätte es zuletzt dann aber doch etwas mehr als nur die stumpfe Pflichterfüllung gebraucht.  <p> Das droht den Scheich-Kickern auch diesmal. Außer es gelingt eine regelrechte Leistungsexplosion. Aber wie soll die gelingen?  <p>  In Gruppe C erwartet die peruanische Nationalmannschaft Frankreich, Dänemark und Australien. Bei den Dänen und den „Socceroos“ handelt es zu dabei um zwei Gegner, die keineswegs unbesiegbar sind â†’ Zum WM-Spielplan <p>  Sorgen sollen dafür beispielsweise Stürmerstar Falcao, der 2014 aufgrund einer Knieverletzung verpasst hatte, und James Rodriguez.  <p> Damit hält Portugal weiterhin bei erst einem einzigen Pflichtspielsieg gegen Spanien aus bisherigen acht Begegnungen.  </pre>


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